Dienstag, 19. Mai 2020

April, April, der macht was er will

Hello and welcome back to my blog!

Das typische Aprilwetter blieb uns zwar aus und wir hatten ganz viel Sonnenschein, aber dennoch war der April ein ziemlich verrückter Monat, findet ihr nicht?
Bei mir hat die Uni wieder angefangen, dieses Mal tatsächlich online. Bisher ist es noch sehr entspannt, da nur ein Teil der Uni begonnen hat und der andere Teil erst am 11. Mai beginnt. Deshalb bin ich noch relativ entspannt, aber ich bin dennoch sehr skeptisch inwiefern das ganze gut funktionieren soll. Wir werden ja sehen. Wenn ihr möchtet, kann ich euch einen kleinen Einblick geben, wenn dieses Ausnahmesemester vorüber ist! 
Diesen Monat habe ich tatsächlich wieder mehr gelesen und auch wieder ein paar viele Filme angeschaut. Hinzu kommen noch zwei beendete Serien, die euch vorstellen möchte, und nicht zu vergessen meine Neuzugänge aus dem April! Im April war auch Welttag des Buches, an dem ich euch hier auf meinem Blog, gemeinsam mit anderen Blogger*innen, Lieblingsbücher vorgestellt habe. Schaut gerne bei dem Beitrag vorbei, wenn ihr ihn noch nicht kennt!

GELESENE BÜCHER

Im April habe ich vier Bücher gelesen, wovon eins für die Uni war und das andere ein eBook war. Ja, ich habe tatsächlich mal wieder ein eBook gelesen, aber nur, weil es das Buch nicht in physischer Form gibt. Insgesamt habe ich 1209 Seiten gelesen, was 40,3 Seiten pro Tag macht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und mal sehen, vielleicht klappt es mit dem SUB Abbau dieses Jahr besser!

"Heart of Sullivan - Seelenhexe" von Leinani Klaas (145 Seiten) ist das eBook, welches ich diesen Monat gelesen habe und auch das Buch, was mein Monatshighlight ist!
Ich konnte und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und dann war es auch schon vorbei, was ein wenig traurig war, aber auch wirklich gut! Denn es hat an der richtigen Stelle geendet und ich hätte mir nicht vorstellen können, dass diese Geschichte länger gewesen wäre.
Wer es noch nicht kennt, dem kann ich es sehr ans Herz legen. Vor allem, wenn ihr gerne Fantasy lest! Das Buch hat von mir eine Bewertung von 5 von 5 Sternen bekommen, sprich es ist wirklich sehr gut!

Ein Buch, das mich nicht so sehr überzeugen konnte, war "Ich sehe was, was du nicht siehst" von Mel Wallis de Vries (240 Seiten).
Dieses Buch klang wahnsinnig spannend und ich liebe dieses Cover, welches einfach gehalten ist und gleichzeitig auch nicht. Wisst ihr, was ich damit meine?
Jedenfalls plätscherte die Handlung eher vor sich hin, als dass etwas passierte und die große "Aktion" kam dann im letzten Drittel, was semioptimal war. Denn hätte das Buch keinen locker, leichten, schönen Schreibstil gehabt, hätte ich es vermutlich abgebrochen. Tolle Idee, aber in der Umsetzung hat es mir gemangelt. Für Einsteiger in das Genre Jugendthriller wahrscheinlich eine sehr gute Wahl. Bei mir hat es für 3 von 5 Sternen gereicht.

"The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman" von Lyssa Kay Adams (400 Seiten) ist wahrscheinlich ein Buch, welches ihr in den letzten Tagen gefühlt überall gesehen habt. Zumindest war es bei mir der Fall und ich war auch schon sehr gespannt es endlich zu lesen, weil der Klappentext schon ganz gut klang.
Jedoch war es größtenteils sehr anstrengend das Buch zu lesen, vor allem, weil mich der weibliche Charakter Thea und ihre Schwester sehr gestört haben. Ich hatte kaum Spaß beim Lesen, wenn es um Kapitel aus Theas Sicht ging und fand es schade, dass man die Geschichte nicht nur aus Gavins Sicht gelesen hat. Ihn mochte ich übrigens sehr.
Alles in allem eine süße, kitschige Liebesgeschichte, die man nicht zwingend gelesen haben muss. Dennoch bin ich sehr gespannt, was der zweite Teil so mit sich bringt. Ich habe 3,5 von 5 Sternen vergeben.

"The Comedy of Errors" von William Shakespeare (424 Seiten) habe ich für die Uni gelesen und ehrlich gesagt weiß ich nicht wirklich, was ich davon halten soll.
Der Titel verrät schon sehr viel über das Stück, aber irgendwie auch nicht. Es gehört zu Shakespeares ersten Stücken und es ist auch ziemlich kurz (vor allem im Vergleich zu den anderen). Es basiert vor allem auf Zufällen, was sehr spannend ist und auch typisch für das Genre (Komödie) ist.
Was super interessant ist, ist die Tatsache, was alles rein interpretiert wird. Teilweise sind die Dinge sehr abwegig und ergeben wenig Sinn. Das hat auch das Gespräch im Seminar gezeigt. Als wir dann Fragen stellen durften hat sich herausgestellt wie unsere Dozentin zu diesen Interpretationen steht und vor allem zum Ende. Das war äußerst amüsant. Aber Shakespeare ist immer sehr lehrreich und tiefgründig. Und auch sehr poetisch. Ich kann nur empfehlen mal rein zu schauen!

GESEHENE FILME

Auch der April war ein filmreicher Monat für mich. Es wurden 26 Filme, wovon ich zehn Film zum zweiten Mal angeschaut habe. Geschaut wurden alle Filme zu Hause über diverse Streamingdienste und DVDs, denn Kinos bleiben vorerst weiterhin geschlossen, was mir als Filmliebhaberin das Herz bricht!
Elio (Timothée Chalamet) und Oliver (Armie Hammer) in 
"Call me by your Name" (Quelle)
Zu meinen Re-Watches gehören: Das Wandelnde Schloss (ich liebe diesen Film einfach und es musste einfach sein; wer ihn nicht kennt, verpasst etwas!), Captain America: The First Avenger (inzwischen müsste wahrscheinlich klar sein, dass ich Marvel liebe, falls nicht: ICH LIEBE MARVEL  und ich schaue die Filme gerne immer wieder), Iron Man 3 (beim ersten Mal schauen dachte ich, dass Iron Man nie wieder Iron Man sein würde und diese Gefühle kommen jedes Mal hoch, wenn ich den Film anschaue), Das Große Krabbeln (der Film, den mein Papa auf VHS aufgenommen hat und den ich wahrscheinlich am Häufigsten in meinem Leben gesehen habe - ich liebe Flik und der Film wird immer besonders bleiben), Guardians of the Galaxy (bedarf dieser Film irgendwelcher weiteren Kommentare? Ich glaube nicht), Star Wars (Star Wars is life! Irgendwann werde ich ein eigenes Lichtschwert besitzen und dann vor Freude heulen), Ghar Ho To Aisa (ein Bollywood-Film aus den 90ern, ganz nett gemacht und ich hatte vieles wieder vergessen), In einem Land vor unserer Zeit (Ducky und Petrie sind schon sehr cool), Captain America: Civil War (Captain America and America's ass; und natürlich so viele weitere geniale Dinge) und Twilight (ich stehe dazu, ich war ein sehr großer Twilight Fan; Team Jacob; ich freue mich schon die anderen Teile wieder anzuschauen; always a pleasure).
Tatsächlich war auch ein Kurzfilm dabei, und zwar Rileys erstes Date?, weil ich auch Alles steht Kopf angeschaut habe. Beides sehr süß gemacht und ich muss sagen, dass ich es erst jetzt gesehen habe, weil ich davor nicht wirklich Lust hatte den Film anzuschauen. Ich kann den Hype ein bisschen verstehen, aber auf der anderen Seite denke ich auch, dass es ein wenig übertrieben ist.
So, und jetzt weiter im Text und zu den anderen Filmen, die ich so angeschaut habe: Captain Marvel (tatsächlich sehr gut gemacht, obwohl ich es nicht erwartet hätte; viele sehen es als unnötig, weil Marvel mit weiblichen Superhelden nur Geld machen möchte, aber Carol Denvers tauchte schon früh in den Marvel Comics auf und da finde ich, dass sie auch einen Film verdient hat, wenn andere kleinere männliche Superhelden, die eigentlich eher unbekannt sind, auch einen Film bekommen), Baaghi (ein Bollywood-Film, den ich nicht soo toll fand; er war überzogen und unnötig), Einen Tick anders (ein sehr schöner Film, der in die Sparte Wohlfühlfilm fällt), How to Party with Mom (ähm ja, was war das bitte? Ich glaube ich kann mich nicht mehr für Filme dieser Sparte begeistern lassen; der Film war einfach nur anstrengend), Golmaal Again (ein weiterer Teil dieser Filmreihe, die einfach nur dumm ist; sie hätten schon nach dem ersten Film aufhören müssen), Findet Dori (ganz süß gemacht und wunderschön animiert, aber hätte nicht wirklich sein müssen), Call me by your Name (eigentlich wollte ich das Buch zuerst lesen, aber das hatte ich nicht hier und der Film war so verlockend und er ist einfach wunderschön, und das auf so vielen verschiedenen Ebenen!), Aschenputtel (die Version mit Emilia Schüle; ich mochte ihn, denn was spricht gegen das gute alte Sonntagsmärchen?), Ant-Man (humorvoll, macht Spaß und auch spannend; hätte ich nicht erwartet), Ocean's Eight (ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll, dass man einen weiblichen Ableger machen musste, aber er macht schon Spaß; ich mag den Cast sehr gerne, weshalb ich ihn überhaupt erst angeschaut habe), Happy New Year (ein Film mit Sharukh Khan, ähm ja, meine Schwester meinte, dass er total genial ist, aber mir hat nicht wirklich gefallen; er war schon ziemlich schlecht), Systemsprenger (wow, wow, wow, wow! Einfach nur wow! Schaut ihn euch unbedingt an, wenn ihr es noch nicht getan habt!), Reiff für die Insel - Katharina und der ganz große Fisch (ähm ja, der lief im Fernsehen und mein Papa und ich haben halt nicht umgeschaltet; definitiv nicht meine Altersgruppe, aber dennoch ziemlich schlecht) und Jai Mummy Di (Notiz an mich selbst: Bollywood Filme sind nicht mehr das, was sie waren; wirklich eine der unteren Schubladen).
Soo, wie immer meine Highlights und meine Flops des Monats. Ich klammer die Re-Watches an dieser Stelle mal aus, weil es einen Grund gibt, wieso ich Filme noch einmal anschaue (manchmal ist es tatsächlich nur für die Bestätigung, dass ein Film schlecht ist, aber bei den oben genannten Filmen war es nicht der Fall).
Helena Zengel als Benni in "Systemsprenger" (Quelle)
Zu meinen Flops gehören: Jai Mummy Di, Golmaal Again und How to Party with Mom. Bei diesen Filmen kann man einfach nur den Kopf schütteln und am liebsten hätte ich sie abgebrochen! Bei How to Party with Mom haben wahrscheinlich viele von euch eine andere Meinung, aber ist euch schon mal aufgefallen, dass Melissa McCarthy nur Rollen bekommt, in denen sie nur belächelt wird und dann wird einer auf "Ich liebe mich wie ich bin" gemacht, aber im Endeffekt wird Bodyshaming vom feinsten betrieben. Danke dafür Hollywood! 
Meine Highlights diesen Monat waren definitiv Systemsprenger, Call me by your Name und Einen Tick anders. Jeder der Filme einzigartig und wirklich schön. Systemsprenger hat mir wirklich die Tränen in die Augen getrieben, weil es eine Seite der Gesellschaft zeigt, die einfach totgeschwiegen wird. Der Film hat die gewonnenen Preise mehr als nur verdient und es ist sehr schade, dass er es nicht bis zu den Oscars geschafft hat. Call me by your Name ist so kontrovers diskutiert, aber ich muss sagen, dass er schon sehr realistisch ist. Dabei noch so verdammt emotional. Gegen Ende hin musste ich die Tränen unterdrücken! Einen Tick anders setzt sich auch mit einem ungewöhnlichen Thema auseinander und daran mochte ich diese Leichtigkeit besonders. Sie hat dem Film Charme verleiht und dieses komplexe Thema so einfach wie möglich vermittelt.
Falls ihr übrigens wissen wollte, wie ich die Filme so bewertet habe, dann schaut gerne auf meinem Letterbox-Profil vorbei!

BEENDETE SERIEN

Im April habe ich auch zwei Serien beendet, wovon ich eine tatsächlich am Stück geschaut habe und die andere über eine längere Zeit hinweg. Ich spreche von "Unorthodox" und "Cheer". 
Shira Haas als Esther Shapiro (Quelle)
"Unorthodox" basiert lose auf dem Buch von Deborah Feldman (und mir lose, ist wirklich lose gemeint, denn Serie und Buch haben kaum etwas miteinander zu tun). Es geht um Esther, die in einer ultra-orthodoxen jüdischen Religionsgemeinschaft aufwächst. Für sie ist lange, bevor sie überhaupt die Flucht ergreift, klar, dass sie nicht in diese Gemeinschaft passt und außerdem beginnt sie sich nach ihrer Hochzeit immer mehr und mehr unwohl zu fühlen. Schließlich flüchtet sie nach Deutschland, um dort ein neues Leben zu beginnen. Ich fand die Serie ganz gut. Sie war spannend, hat ein wichtiges Thema aufgegriffen, jedoch wirkten gerade die Szenen in Berlin sehr unrealistisch. Esther findet schnell Freunde und alles wird akzeptiert. Weiter wird vieles nur einseitig beleuchtet. Ich hätte es schöner gefunden eine kritische Auseinandersetzung mit den Themen zu bekommen. Klar geht es vor allem um die eigene Erfahrung, aber es wurden auch Szenen aus der Sicht der anderen dargestellt. Obwohl dies der Fall war, wirkte es sehr einseitig, was echt schade ist. Aber ich würde die Serie trotzdem weiter empfehlen, denn es ist mal etwas anderes. Von Vorteil ist auch, dass es nur 4 Folgen sind, und man nicht allzu viel Zeit für die Serie braucht.
Schon dieses Plakat sieht mega genial aus! (Quelle)
"Cheer" hingegen ist eine Dokumentarserie bestehend aus sechs Folgen, die das Cheerleading-Team von Navarro zu der National Cheerleading Championship in Daytona, LA begleitet. Der Zuschauer erfährt wie die Mitglieder*innen des Teams trainiere und wird mit den Schwierigkeiten und Herausforderungen des Sports konfrontiert.  Zudem erhält man noch einen Einblick in das Privatleben einiger Teammitglieder*innen. Es ist sehr spannend einen Einblick in diesen Sport zu bekommen, da er oft vernachlässigt wird und als "Ach, das ist doch nur ein bisschen Rumgehopse" abgetan wird. Man spürt die Anstrengung und merkt wie kompetitiv der Sport tatsächlich ist. Es sind auch sehr viele Emotionen mit dieser Serie verbunden, gerade weil man diesen Einblick in das Privatleben der Beteiligten bekommt. Mich konnte die Serie wirklich begeistern und ich lege sie jedem ans Herz, vor allem, wenn ihr euch für den Sport interessiert.

NEUE BÜCHER

 Auch im April durften Bücher bei mir einziehen. Insgesamt sind es acht Stück geworden, wovon eins ein eBook war.


Ein Rezensionsexemplar! Vielen Dank an den Verlag dafür!

Emma ist verschwunden. Das letzte Mal haben ihre Freundinnen sie auf dem Weihnachtsfest gesehen. Seitdem gilt sie als vermisst. Zwar fehlt sie Lilly, Anouk, Bo und Mabel, dennoch beschließen die Mädchen schweren Herzens, den mit Emma geplanten Urlaub auch ohne sie anzutreten. Doch im Ferienort haben die Freundinnen das Gefühl, beobachtet zu werden. Als dann das T-Shirt in Bos Tasche auftaucht, das Emma trug, als sie verschwand, sind alle sich sicher: Emmas Mörder hat es auch auf sie abgesehen!



Dieses Buch hat noch in meinem Regal gefehlt! Jetzt habe ich es endlich und es wird Zeit für ein re-read!

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil ... Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich - noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht - ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat - wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen … 


Ebenfalls schon gelesen, aber nie besessen. Jetzt ist es endlich in meinem Regal und ich bin glücklich!

Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an?
Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben - sowohl tagsüber als auch nachts … 


Gelesen vor Jahren und geliebt, aber nie in meinem Regal stehen gehabt. Endlich ist es so weit!

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. \\ Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!


An dieser Stelle ein kurzer Einschnitt: die Silber-Trilogie gehört zu meinen Lieblingsbüchern und es gibt zu Band drei tatsächlich eine Rezension hier auf meinem Blog. Klickt hier, um vorbei zu schauen, jedoch warne ich euch vor: es wird Spoiler geben und es ist nicht zu missachten, dass diese Rezension von meinem 17-jährigen Ich verfasst wurde. Die Edelsteintrilogie zählt ebenfalls zu meinen Lieblingsbüchern und ich erinnere mich noch gut daran, dass ich sie innerhalb weniger Tage gelesen habe und danach total begeistert war. Aber nun weiter mit meinen Neuzugängen!


Ebenfalls ein Rezensionsexemplar, zu dem in den nächsten Tagen die Rezension folgt!

Jana Novaks Geschichte klingt wie das typische Model-Klischee: Eine schlaksige 16-Jährige, die nie zu den Hübschen zählte, wird auf der Straße entdeckt und über Nacht zum Star der Modebranche. Jana ist fasziniert von der neuen Welt, den vielen Chancen: Reisen, Partys, Begegnungen mit Kreativen und Promis. Aber schnell lernt sie auch die Schattenseiten kennen. Das, was sich hinter der schönen Fassade versteckt. Denn das Business ist hart, die jungen Models sind leichte Beute. Und je höher man steigt, desto tiefer der Fall … 


Auch ein Rezensionsexemplar! Vielen Dank an den Verlag dafür!

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist ratlos und verzweifelt - bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!


Ein Rezensionsexemplar, auf welches ich super gespannt bin!

Die Magie ist unter uns.
Und sie ist gefährlich.

Die 19-jährige Fallon hat das Talent, Magie zu spüren, wie auch der Rest ihrer Familie. In einem Archiv in Edinburgh sammelt sie daher magische Gegenstände, die für Unwissende zur Bedrohung werden könnten. Eines Nachts trifft Fallon auf den geheimnisvollen und attraktiven Reed, mit dem sie sofort etwas zu verbinden scheint. Doch als Reed sie hintergeht und magische Tarotkarten aus ihrem Archiv stiehlt, geraten die Bewohner Edinburghs in größte Gefahr … 


Das Buch von der lieben Leinani von Leinanisbookcorner musste unbedingt bei mir einziehen!

Seit Tagen beherrschen Dauerregen und dichte Nebelschwaden Hearts Heimatort am Rande des Düsterwalds. Nach und nach verändern sich die Bewohner: sie hören auf zu sprechen und werden zu willenlosen Geschöpfen. Auch Hearts Eltern und ihre beste Freundin sind unter den Opfern. Nur Heart bleibt bei klarem Verstand und muss mit ansehen wie ihr Dorf ausstirbt.
Bei ihrer Suche nach Hilfe trifft sie auf eine alte Bekannte, die ihr von einem düsteren Fluch berichtet und schließlich auch auf Emma Waldorf, deren Heimatdorf ebenfalls durch den Nebel ausgelöscht wurde.
Gemeinsam kommen sie einer bösen Kreatur auf die Spur und ein Kampf um Leben und Tod entbrennt.


Das war mein April (wenn man mal nur die Bücher, Filme und Serien mit einbezieht und den Rest ignoriert). Wie war euer Lesemonat so? Habt ihr Ziele erreicht? Welche Bücher habt ihr gelesen und was durfte so bei euch einziehen? Lasst es mich doch gerne wissen!
Eure szebra

1 Kommentar:

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