Donnerstag, 31. Januar 2019

Lesemonat November [2018]

Prokrastination auf meinem Blog ist wohl ein großes Thema, denn sonst hätten wir nicht Januar und ich würde definitiv nicht meinen Lesemonat für November vergangenen Jahres schreiben. Ich möchte mich immer rechtfertigen, wieso alles so spät kommt, aber auf der anderen Seite denke ich mir dann wieder, dass ich eigentlich keinerlei Verpflichtungen habe. Denn immerhin führe ich diesen Blog aus freien Zügen, aber gerade weil ich leidenschaftlich an der Arbeit auf meinem Blog hänge, habe ich immer das Bedürfnis mich rechtfertigen zu müssen. Und die Wahrheit ist: ich war in der Uni und hatte sowas von keine Lust oder Motivation mich hinzusetzen und einen Post zu schreiben. So ähnlich ging es mir aber auch mit dem Lesen, aber dazu kam ich auch gar nicht und ehrlich gesagt war ich auch mal froh drüber auf meinem Bett zu liegen und nur an die Decke zu starren. 

Mittwoch, 30. Januar 2019

"Ash Princess" von Laura Sebastian [Rezension]

"Ich drehe mich um und sehe Crescentia den goldenen Palastkorridor entlang auf mich zustürmen, das rosafarbene Seidenkleid im Laufen hochgerafft und ein breites Grinsen auf ihrem hübschen Gesicht."*

Inhalt

Theo ist noch ein Kind, als ihre Mutter, die Fire Queen, vor ihren Augen ermordet wird. Der brutale Kaiser raubt dem Mädchen alles: die Familie, das Reich, die Sprache, den Namen. Und er macht aus ihr die Ash Princess, ein Symbol der Schande für ihr Volk. Aber Theo ist stark. Zehn Jahre lang hält die Hoffnung sie am Leben, den Thron irgendwann zurückzuerobern, allem Spott und Hohn zum Trotz. Als der Kaiser Theo eines Nachts zu einer furchtbaren Tat zwingt, wird klar: Um ihren Traum zu erfüllen, muss sie zurückschlagen – und die Achillesferse des Kaisers ist sein Sohn. Doch womit Theo nicht gerechnet hat, sind ihre Gefühle für den Prinzen...**

F*cking Berlin [Filmrezension]

Zum Film

Titel: Fucking Berlin
Originalsprache: Deutsch
Genre: Drama/Liebesfilm
Dauer: 1h 34m
Regisseur: Florian Gottschick
Erscheinungsdatum: 6. Oktober 2016
Altersfreigabe: FSK 16

Inhalt

Für Sonia (Svenja Jung) bricht die vielleicht aufregendste Zeit ihres Lebens an, denn die 20-Jährige zieht für ein Mathematikstudium nach Berlin. Dort angekommen, beginnt sie schon bald, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen und dann verliebt sie sich auch noch in den liebenswürdigen, aber verantwortungslosen Ladja (Mateusz Dopieralski). Es gibt nur einen großen Haken: Das liebe Geld ist ein wenig knapp und deswegen beschließt Sonia eines Tages, aus finanzieller Not aber auch aus Neugier, den Weg in die Prostitution einzuschlagen. Von nun an führt sie ein brisantes Doppelleben, das jederzeit auffliegen kann. Ihre Erfahrungen sind zwiespältig, als Teilzeithure gerät sie oft in brenzlige Situationen, lernt aber auch nette Menschen kennen, während sie als Studentin einfach nur das Leben genießt. Doch wie lange kann sie das doppelte Spiel noch aufrechterhalten? (Quelle)

Meine Meinung

Alex Strangelove [Filmrezension]

Zum Film

Titel: Alex Strangelove
Originalsprache: Englisch
Genre: Drama/Komödie
Dauer: 1h 39m
Regisseur: Craig Johnson
Erscheinungsdatum: 14. April 2018
Altersfreigabe:FSK 12

Inhalt

Es geht um den jungen Alex Truelove, der mehr oder weniger seine Jungfräulichkeit an seine Freundin Claire verlieren "möchte". Er möchte einen Schritt wagen, für den er eigentlich noch nicht bereit ist, denn immerhin hat er das ganze ewig heraus gezögert. Aber da gibt es noch jemand anderen. Dieser Jemand ist Elliott und er hat Alex ordentlich den Kopf verdreht, aber dabei ist Alex eigentlich nicht homosexuell oder doch...

Meine Meinung