Montag, 7. September 2020

Updates zu meinen Schreibprojekten - Book Talk #5

©N.Deol
Ja, ihr habt richtig gelesen. Plural. Es gibt mehrere Schreibprojekte und mein letzter Book Talk ist nun mehr als drei Jahre her. Ist ja nicht so, dass ich in der Zwischenzeit drei Bücher veröffentlicht habe und nun gerade an der Veröffentlichung des vierten Buchs dran bin. Das ist irgendwie sehr interessant. Mir ist aufgefallen, dass ich zum Zeitpunkt meines letzten Booktalks meine Gedichte auf Wattpad veröffentlicht habe (dort ist ein Teil davon immer noch zu finden) und ich habe ja von den Kurzgeschichten erzählt. Tja, diese könnt ihr inzwischen in "Eine Handvoll Mondschein" lesen. Verrück, was sich in drei Jahren alles ändern kann, findet ihr nicht? 

Sonntag, 6. September 2020

Parasite [Filmrezension]

Quelle: Google

 Zum Film

Titel: Parasite
Originaltitel: 기생충 / Gisaengchung
Originalsprache: Koreanisch
Genre: Komödie/Drama/Thriller
Dauer: 2h 12min
Regisseur: Bong Joon Ho
Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2019
Altersfreigabe: FSK 16

Inhalt

Die vierköpfige Familie Kim ist schon sehr lange arbeitslos, weshalb der Vater Ki-taek (Kang-ho Song) zusammen mit seiner Frau Chung-sook (Hyae Jin Chang) und seinen Kindern Ki-woo (Woo-sik Choi) und Ki-jung (So-dam Park) in einem runtergekommenen Keller unter ärmlichen Bedingungen haust. Wenn sie sich nicht gerade mit Aushilfsjobs, wie dem Zusammenfalten von Pizzakartons über Wasser halten, versuchen sie in die hintersten Winkel ihrer Behausung zu kommen, um etwas vom WLAN der anderen Mitbewohner abzugreifen. Als der jüngste Sprössling es schafft, bei der gut situierten Familie Park einen Job als Nachhilfelehrer an Land zu ziehen, bietet das der Familie einen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Kaum in der noblen Villa des reichen Geschäftsmanns Mr. Park (Sun-kyun Lee) und seiner Frau Yeon-kyo (Yeo-Jeong Cho) angekommen, sorgt Ki-woo dafür, dass alle anderen Bediensteten der Parks durch seine Familienmitglieder ersetzt werden. Doch was dann folgt, stellt alles vorangegangene in den Schatten...

Berlin Alexanderplatz [Filmrezension]

Quelle: Google
Zum Film

Titel: Berlin Alexanderplatz
Originalsprache: Deutsch
Genre: Drama
Dauer: 3h 03min
Regisseur: Burhan Qurbani
Erscheinungsdatum: 16. Juli 2020
Altersfreigabe: FSK 12

Inhalt

Francis (Welket Bungué) befindet sich auf der illegalen Überfahrt von Afrika nach Europa, als sein Schiff in einen Sturm gerät. Der verzweifelte Francis betet um Rettung und schwört, dass er fortan gut und anständig sein will, wenn er es nur sicher an die Küste schafft. Sein Wunsch wird ihm anscheinend gewährt und er schafft es tatsächlich an Land, wo es ihn schlussendlich nach Deutschland verschlägt. Francis ist bemüht, seinen Schwur einzuhalten, doch das Leben als Flüchtling macht ihm das nicht gerade einfach: Schließlich lässt sich Francis mit dem deutschen Drogendealer Reinhold (Albrecht Schuch) ein, der ihn für seine Geschäfte einspannen will. Francis widersteht der Versuchung lange, doch gibt schlussendlich nach. Als er eines Tages auf Mieze (Jella Haase) trifft und sich in sie verliebt, scheint sich sein Leben zum Besseren zu wandeln. Doch Reinhold lässt ihn nicht in Ruhe… (Quelle)

Donnerstag, 20. August 2020

Viel zu viele neue Bücher - Geht das? [Monatsrückblick]

Dreisam ©N.Deol
Okay, wir haben August und erst jetzt folgt mein Monatsrückblick Juni. Aber seien wir mal ehrlich, das kennt ihr schon von mir. Zumindest, wenn ihr mir schon länger auf meinem Blog folgt oder ihn lest. Von daher dürfte das kein Problem sein. Zumindest habe ich kein allzu großes Problem damit. 
Jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass der Juni an mir vorbeigerauscht ist. Plötzlich war Juli und ich war nicht vorbereitet. Die Zeit vergeht manchmal viel zu schnell, aber manchmal ist das auch gut. Denn das der Juli vorbei ist, finde ich gut, da dieser Monat bei mir von Klausuren geprägt war. Aber das alles hat mich nicht davon abgehalten auf Bookstagram aktiv zu sein und ich muss einfach sagen, dass ich diesen Austausch dort mit euch liebe! Es ist einfach super schön all die verschiedenen Meinungen zu haben und diese schönen Bilder. Persönlich war der Juni für mich ein interessanter und spannender Monat. Einfach, weil mir Dinge an mir selbst aufgefallen, die ich nicht bemerkt hatte und diese Dinge haben mit Body Positivity zu tun. Im Juli war das verstärkter, aber dazu mehr im Juli Rückblick. Gelesen habe ich nicht wirklich viel, aber dafür durfte so einiges bei mir einziehen!

Sonntag, 16. August 2020

"Das Gegenteil von Hasen" von Anne Freytag [Rezension]

"Der Tag, an dem alles anders wurde, war ein Donnerstag. Das Datum weiß ich nicht mehr."*

Inhalt

Sie sind in derselben Jahrgangsstufe und trotzdem in verschiedenen Welten. Julia, Marlene und Leonard im Zentrum der Aufmerksamkeit, der Rest irgendwo in ihrer Umlaufbahn. Dann geschieht etwas, das alles verändert: Eines Morgens macht plötzlich eine Internetseite die Runde, die bis dato auf privat gestellt war. Darauf zu finden sind Julias ungefilterte Gedanken, Bomben in Wortform, die sich in kürzester Zeit viral verbreiten. Es sind Einträge, die ein ganz anderes Bild des beliebten Mädchens zeigen, das alle zu kennen glauben. 
Wer hinter der Aktion steckt, ist zunächst unklar, doch nach und nach kommt heraus: Gründe dafür hätten einige.

Montag, 27. Juli 2020

"Can it be love" von Mary-Sue McKnightingale [Rezension]

„Heiliger Strohsack, er ist so groß. Uns so, so unglaublich schön und trainiert und perfekt. Ich schwanke zwischen Angst und eine, Gefühl, das ein aufregendes Prickeln zwischen meinen Beinen hinterlässt.“*

Inhalt

Dank eines Stipendiums kann sich Allie Andrews ihren größten Wunsch erfüllen und an der angesehenen Oxville University studieren. Was niemand weiß: Dieses Stipendium hat sie vielleicht gar nicht verdient.
Schon bald kämpft Allie mit ihrem Gewissen, und es fehlt wenig, dass sie all ihre Träume aufgibt. Aber dann lernt sie Can kennen, und nichts ist mehr wie zuvor. Denn auch der attraktive Footballspieler hat ein dunkles Geheimnis …